Chloroquine Tabletten online in der Apotheke bestellen

    Chloroquine Tabletten online bestellen
    Produktname Chloroquin (Chloroquine)
    Stärken z. B. 250 mg (entspricht ca. 155 mg Chloroquin-Basis) – je nach Hersteller
    Wirkstoff Chloroquinphosphat (Chloroquin)
    Darreichungsform Filmtabletten zur oralen Anwendung
    Kurzbeschreibung Arzneimittel zur Behandlung und Prophylaxe bestimmter Malariaformen sowie zur Therapie ausgewählter parasitärer Infektionen (z. B. extraintestinale Amöbiasis). Anwendung nur gemäß ärztlicher Verordnung. In Österreich rezeptpflichtig.
    Bestellung Über öffentliche Apotheken oder Versandapotheken mit gültigem Rezept

    Chloroquin (Chloroquine) zählt zu den klassischen Antimalariamitteln und wird international seit Jahrzehnten eingesetzt. In Österreich ist das Arzneimittel rezeptpflichtig und wird für klar definierte Anwendungsbereiche verordnet. Neben seiner Bedeutung in der Behandlung und Prophylaxe bestimmter Malariaformen kann Chloroquin auch bei ausgewählten parasitären Erkrankungen (z. B. extraintestinalen Amöbiasen) zum Einsatz kommen. Bitte beachten Sie, dass Chloroquin nur nach ärztlicher Auffassung und gemäß Fach-/Gebrauchsinformation angewendet werden sollte. Diese Seite bietet einen ausführlichen Überblick für Patientinnen und Patienten in Österreich – von Indikationen über Dosierungen bis hin zu wichtigen Sicherheits- und Reisehinweisen.

    Aufgrund der in vielen Regionen zunehmenden Resistenzlage von Plasmodium falciparum wird Chloroquin heute vor allem in Gebieten verwendet, in denen eine Empfindlichkeit noch gegeben ist (z. B. bei P. vivax, P. ovale, P. malariae sowie für chloroquinsensitive P.-falciparum-Stämme). Für Reisen aus Österreich in Malariagebiete ist eine individuelle Beratung in einer reisemedizinischen Praxis oder Apotheke sehr zu empfehlen, damit die passende Medikation und Prophylaxeform ausgewählt werden kann. In einigen Indikationen werden alternativ andere Wirkstoffe (z. B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin oder Mefloquin) empfohlen – insbesondere bei resistenten Erregern.

    Was ist Chloroquin?

    Chloroquin ist ein 4-Aminochinolin-Derivat, das in der Behandlung und Vorbeugung ausgewählter Malariainfektionen eingesetzt wird. Es wirkt blutschizontizid gegen verschiedene Plasmodium-Arten. Üblicherweise wird es als Chloroquinphosphat in Tablettenform verordnet. Chloroquin beeinflusst die intrazelluläre Hämatin-Entgiftung in den Plasmodien und stört so die Vermehrung und das Überleben der Parasiten im Blutstadium. Das Mittel verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum, muss jedoch aufgrund möglicher Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und bestehender Resistenzen mit Sorgfalt eingesetzt werden.

    Neben der Malariatherapie kann Chloroquin in bestimmten Situationen auch bei extraintestinaler Amöbiasis (z. B. Leberamöbiasis) ergänzend eingesetzt werden, wenn andere Therapien nicht ausreichen oder nicht geeignet sind. Die in Österreich gültigen Fachinformationen sind dabei stets maßgeblich; eine ärztliche Verordnung und Kontrolle sind unerlässlich.

    Indikationen und Einsatzgebiete

    Chloroquin ist für folgende Einsatzbereiche von Bedeutung:

    • Behandlung und Prophylaxe von Malaria in Regionen mit nachgewiesener Chloroquin-Empfindlichkeit (insbesondere bei P. vivax, P. ovale, P. malariae und chloroquinsensitiven P.-falciparum-Stämmen)
    • Therapieunterstützung bei extraintestinaler Amöbiasis (z. B. Leberbeteiligung), in Kombination und gemäß ärztlicher Anordnung

    Nicht geeignet ist Chloroquin in der Regel für Gebiete mit hoher Chloroquin-Resistenz – hier werden andere Präparate für die Prophylaxe und Therapie bevorzugt. Ihr behandelnder Arzt oder Ihre Apotheke in Österreich kann Ihnen anhand des Reiseziels (z. B. Afrika südlich der Sahara, Südostasien, Mittel- oder Südamerika) aktuelle Empfehlungen geben.

    Preis und Verfügbarkeit in Österreich

    In Österreich ist Chloroquin rezeptpflichtig und über öffentliche Apotheken erhältlich; Versandapotheken liefern in der Regel nach Vorlage eines gültigen Rezepts. Die Preise können je nach Hersteller, Packungsgröße, Wirkstärke und Rezeptur variieren. Da auch Lieferketten und Verfügbarkeit schwanken können, lohnt sich ein Preisvergleich zwischen verschiedenen Apotheken. Fragen Sie Ihre Apotheke nach möglichen Generika, der verfügbaren Packungsgröße (etwa 20, 30 oder 50 Tabletten) und eventuellen Preisunterschieden. Für Reisende empfiehlt es sich, die Medikation rechtzeitig vor Reiseantritt zu organisieren.

    Bitte beachten Sie: Die Kostenübernahme durch Versicherungen hängt von der jeweiligen Indikation und der individuellen Situation ab. Lassen Sie sich dazu von Ihrer Krankenkasse und Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt beraten.

    Chloroquin in Österreich kaufen – wo und wie?

    Chloroquin ist in Österreich verschreibungspflichtig. Das bedeutet, dass Sie ein gültiges ärztliches Rezept benötigen. Der Erwerb erfolgt über öffentliche Apotheken oder – sofern verfügbar – über seriöse Versandapotheken mit Sitz in der EU, die ein Rezept akzeptieren. Beachten Sie bei Online-Bestellungen folgende Hinweise:

    • Nutzen Sie nur zugelassene Versandapotheken innerhalb der EU.
    • Halten Sie Ihr gültiges Rezept bereit und beachten Sie die Identitätsprüfung.
    • Achten Sie auf Originalware und intakte, deutschsprachige Packungsbeilage (oder mehrsprachige Beilage inklusive Deutsch).
    • Planen Sie ausreichend Lieferzeit ein, insbesondere vor Reisen.

    Unsere Service-Seite richtet sich an Patientinnen und Patienten in Österreich und bietet verständliche Informationen rund um Chloroquin. Für eine individuelle Therapieentscheidung ist jedoch stets das Gespräch mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin maßgeblich.

    Reiseberatung für Österreicherinnen und Österreicher

    Bei geplanten Reisen in Malariagebiete sollten Sie sich idealerweise 4–6 Wochen vor Abreise reisemedizinisch beraten lassen. Neben der medikamentösen Prophylaxe (die je nach Zielregion variiert) spielen auch Expositionsprophylaxe (z. B. Moskitonetze, Repellents, lange helle Kleidung) und Impfungen eine zentrale Rolle. In vielen Regionen ist Chloroquin aufgrund von Resistenzen nicht Mittel der ersten Wahl; für andere Regionen bleibt es weiterhin eine Option. Die Auswahl erfolgt stets individuell unter Berücksichtigung von Reiseroute, Vorerkrankungen, Schwangerschaft, Alter und Begleitmedikation.

    Wirkmechanismus

    Chloroquin reichert sich in den Lebensmittelvakuolen der Plasmodien an und hemmt die Polymerisation von toxischem Hämatin (freiem Häm) zu nicht-toxischem Hämozoin. Dadurch kommt es zu einer Anreicherung von Hämatin, das für die Parasiten toxisch ist, und letztlich zum Absterben der Erreger. Dieser Effekt betrifft vorrangig die erythrozytären Stadien der Parasiten. Für Hypnozoiten (Ruheformen) von P. vivax und P. ovale ist Chloroquin nicht ausreichend wirksam – hier kommen ggf. zusätzlich andere Wirkstoffe (z. B. Primaquin, nach G6PD-Test und entsprechender ärztlicher Anordnung) in Betracht.

    Dosierung und Einnahme

    Die Dosierung von Chloroquin ist abhängig von Indikation, Körpergewicht, Alter und Begleiterkrankungen. Es wird zwischen Therapie (akute Behandlung) und Prophylaxe (Vorbeugung in chloroquinsensitiven Gebieten) unterschieden. Die nachfolgenden Angaben sind allgemeine Hinweise und ersetzen keinesfalls die ärztliche Anordnung oder die Fach-/Gebrauchsinformation des konkreten Präparates.

    Therapie der akuten Malaria (chloroquinsensitive Stämme)

    Bei der Behandlung der akuten Malaria mit Chloroquin wird üblicherweise eine Gesamtdosis über mehrere Tage verabreicht. In vielen Leitlinien wird ein Schema mit einer Gesamtdosis von 25 mg Chloroquin-Basis pro kg Körpergewicht über 3 Tage vorgeschlagen (z. B. Tag 1: 10 mg/kg, Tag 2: 5 mg/kg, Tag 3: 5 mg/kg). Die genaue Berechnung und Umrechnung auf die verordnete Salzform (z. B. Chloroquinphosphat) nimmt Ihre Ärztin/Ihr Arzt vor. Wichtig: Dosierungen dürfen niemals eigenmächtig angepasst werden, da Chloroquin eine enge therapeutische Breite hat.

    Prophylaxe (nur in Regionen mit Chloroquin-Empfindlichkeit)

    Die chemoprophylaktische Anwendung erfolgt in der Regel mit einer wöchentlichen Dosis, die in manchen Leitlinien für Erwachsene bei rund 300 mg Chloroquin-Basis liegen kann. Der Start erfolgt typischerweise 1–2 Wochen vor Reisebeginn, die Fortsetzung während des Aufenthalts und eine Nachbehandlung nach Rückkehr (z. B. 4 Wochen). Da Dosierungen je nach Präparat (Basis vs. Salz), Körpergewicht und individueller Eignung variieren, ist die ärztliche Beratung entscheidend. Bei Reisen in Regionen mit Chloroquin-Resistenz wird Chloroquin nicht empfohlen; hier kommen andere Medikamente zum Einsatz.

    Amöbiasis (extraintestinal)

    Chloroquin kann in ausgewählten Fällen als ergänzende Therapie bei extraintestinaler Amöbiasis eingesetzt werden, insbesondere bei Leberbeteiligung, wenn andere Wirkstoffe nicht ausreichend wirken oder nicht geeignet sind. Die Dosierung richtet sich strikt nach ärztlicher Verordnung und Fachinformation und kann je nach Schweregrad, Begleittherapie und Patientensituation variieren.

    Wichtige Einnahmehinweise

    • Tabletten unzerkaut mit ausreichend Wasser einnehmen; Einnahme zu den Mahlzeiten kann die Magenverträglichkeit verbessern.
    • Antazida und bestimmte Mineralstoffpräparate können die Aufnahme verringern; halten Sie einen zeitlichen Abstand (z. B. 2–4 Stunden).
    • Die verordnete Dosis und Dauer dürfen nicht eigenmächtig geändert werden.
    • Bei vergessener Dosis nicht doppelt einnehmen – fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Apotheke um Rat.

    COVID-19: Keine Empfehlung für Chloroquin

    Frühe Untersuchungen hatten einen möglichen Nutzen von Chloroquin/Hydroxychloroquin bei COVID-19 vermutet. Inzwischen empfehlen internationale und europäische Fachgremien (darunter WHO und EMA) den Einsatz zur COVID-19-Behandlung außerhalb klinischer Studien nicht, da die Nutzen-Risiko-Bilanz ungünstig ist. Insbesondere bestehen Risiken für Herzrhythmusstörungen (QT-Verlängerung) und andere Nebenwirkungen. Bitte verwenden Sie Chloroquin nicht zur Selbstbehandlung von COVID-19. Bei Fragen wenden Sie sich an medizinisches Fachpersonal in Österreich.

    Kontraindikationen und Vorsicht

    Chloroquin ist nicht für alle Patientinnen und Patienten geeignet. Zu den wichtigsten Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen zählen:

    • Überempfindlichkeit gegenüber Chloroquin oder verwandten Stoffen (z. B. Hydroxychloroquin)
    • Bekannte Netzhauterkrankungen oder Gesichtsfeldstörungen; Chloroquin kann die Retina schädigen, insbesondere bei längerfristiger Anwendung
    • Schwere Herzrhythmusstörungen; Vorsicht bei bestehender QT-Verlängerung oder gleichzeitiger Einnahme QT-verlängernder Arzneimittel
    • Psoriasis und Porphyrie: Risiko einer Verschlechterung
    • Neurologische Vorerkrankungen, Krampfanfälle: ärztliche Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich
    • Schwere Leber- oder Nierenerkrankungen: Dosisanpassung und engmaschige Kontrolle können erforderlich sein

    Eine sorgfältige Abklärung der individuellen Eignung durch das behandelnde medizinische Fachpersonal ist vor Therapiebeginn unverzichtbar.

    Wechselwirkungen

    Chloroquin kann mit zahlreichen Arzneimitteln interagieren. Informieren Sie Ärztin/Arzt und Apotheke über alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die Sie einnehmen.

    • Arzneimittel mit QT-Verlängerungspotenzial (z. B. bestimmte Antiarrhythmika, Makrolide, Fluorchinolone, trizyklische Antidepressiva): erhöhtes Risiko für Herzrhythmusstörungen
    • Antazida und Präparate mit Magnesium/Aluminium/Kalzium: können die Resorption von Chloroquin vermindern (Abstand einhalten)
    • Digoxin: Chloroquin kann Digoxinspiegel beeinflussen – Spiegelkontrollen können erforderlich sein
    • Ciclosporin: mögliche Erhöhung der Wirkspiegel
    • Insulin und orale Antidiabetika: Risiko von Hypoglykämien kann steigen
    • Cimetidin: kann den Abbau von Chloroquin hemmen

    Diese Aufzählung ist nicht vollständig. Prüfen Sie Wechselwirkungen stets individuell mit medizinischem Fachpersonal in Österreich.

    Nebenwirkungen

    Wie alle Arzneimittel kann auch Chloroquin Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei allen auftreten. Häufigkeit und Ausprägung hängen von Dosis, Behandlungsdauer und individuellen Faktoren ab.

    Häufig berichtete Nebenwirkungen

    • Magen-Darm-Beschwerden: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall
    • Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit
    • Hautreaktionen: Juckreiz, Ausschlag, Lichtempfindlichkeit
    • Vorübergehende Sehstörungen (z. B. verschwommenes Sehen)

    Wichtige, teils seltene Nebenwirkungen

    • Retinopathie: Sehstörungen bis hin zu bleibenden Schäden bei längerfristiger Anwendung – regelmäßige augenärztliche Kontrollen sind bei Langzeittherapie wichtig
    • Herzrhythmusstörungen: QT-Verlängerung, Torsades de Pointes; Risiko steigt bei bestehenden Risikofaktoren oder Wechselwirkungen
    • Hypoglykämien: teils ohne Warnsymptome – Vorsicht bei Diabetikerinnen/Diabetikern
    • Neuropsychiatrische Effekte: Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, selten Krampfanfälle
    • Hämatologische Veränderungen: Blutbildveränderungen, selten schwerwiegend
    • Leber- und Nierenfunktionsstörungen

    Bei schweren Symptomen (z. B. Herzrasen, Ohnmacht, Sehstörungen, Krampfanfälle, ausgeprägter Hautausschlag) suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf. Eine eigenständige Dosisanpassung ist strikt zu vermeiden.

    Schwangerschaft und Stillzeit

    Im Rahmen der Malariaprophylaxe in chloroquinsensitiven Regionen gilt Chloroquin in therapeutisch üblichen Dosen in vielen Leitlinien als vertretbar. Dennoch ist vor einer Anwendung eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durch die behandelnde Ärztin/den behandelnden Arzt erforderlich. Chloroquin geht in die Muttermilch über; in üblichen Dosen sind Auswirkungen beim gestillten Kind unwahrscheinlich, dennoch ist eine ärztliche Rücksprache angezeigt. Für die Behandlung bestehender Malaria in der Schwangerschaft gelten strenge Leitlinien – die Auswahl des Mittels erfolgt individuell und unter Abwägung aller Risiken.

    Anwendungshinweise für Reisende aus Österreich

    Wenn Sie aus Österreich in Regionen mit Malariarisiko reisen, beachten Sie:

    • Individuelle reisemedizinische Beratung rechtzeitig vor Abreise einholen
    • Malariarisiko im Zielgebiet prüfen; je nach Region ist Chloroquin ungeeignet
    • Expositionsprophylaxe (Repellents, langärmelige Kleidung, Moskitonetze) konsequent umsetzen
    • Reiseapotheke mit ausreichend Medikamenten, Nachweis des Rezepts und Notfallkontakten ausstatten
    • Bei Fieber bis Wochen nach Rückkehr umgehend ärztliche Abklärung (Malaria kann zeitverzögert auftreten)

    Überdosierung – ein Notfall

    Chloroquin besitzt eine enge therapeutische Breite; Überdosierungen können bereits in relativ geringer Übermenge schwerwiegende, potenziell lebensbedrohliche Reaktionen auslösen (z. B. schwere Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Koma). Bei Verdacht auf Überdosierung sofort den Notruf wählen. Bewahren Sie Chloroquin stets kindersicher auf und halten Sie sich strikt an die verordnete Dosierung.

    Lagerung und Haltbarkeit

    Lagern Sie Chloroquin-Tabletten stets:

    • außerhalb der Reichweite von Kindern
    • in der Originalverpackung, trocken und vor Licht geschützt
    • bei Raumtemperatur gemäß Packungsangabe

    Verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung angegebenen Verfallsdatum. Entsorgen Sie nicht benötigte Medikamente über die Apotheke – so schützen Sie Umwelt und Mitmenschen.

    Rechtliche Hinweise in Österreich

    Chloroquin ist in Österreich rezeptpflichtig. Die Abgabe erfolgt ausschließlich gegen ärztliche Verordnung. Bewahren Sie Rezept und Packungsbeilage auf und beachten Sie die Hinweise zur sicheren Anwendung. Online-Angebote ohne Rezept sind unseriös und potentiell gefährlich. Verlassen Sie sich auf österreichische Apotheken und geprüfte Versandapotheken innerhalb der EU.

    FAQ zu Chloroquin (Österreich)

    Ist Chloroquin für alle Malariagebiete geeignet?

    Nein. In vielen Regionen besteht Chloroquin-Resistenz, insbesondere bei P. falciparum. Die Mittelwahl erfolgt je nach Reiseziel. Ihr Arzt/Ihre Ärztin oder Ihre Apotheke berät Sie dazu.

    Kann ich Chloroquin in Österreich ohne Rezept kaufen?

    Nein. Chloroquin ist rezeptpflichtig. Eine Abgabe ohne ärztliches Rezept ist in Österreich nicht zulässig.

    Welche Alternativen gibt es bei Resistenz?

    Je nach Region kommen u. a. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin oder Mefloquin infrage. Die Entscheidung ist individuell und hängt von Reiseziel, Gesundheitszustand und Wechselwirkungsrisiken ab.

    Kann ich Chloroquin zur Vorbeugung einnehmen?

    Nur, wenn Ihr Reiseziel in einer Region liegt, in der Chloroquin wirksam ist, und wenn Ihr Arzt/Ihre Ärztin es Ihnen im Rahmen der reisemedizinischen Beratung verordnet.

    Gibt es besondere Vorsichtsmaßnahmen?

    Ja. Chloroquin kann Herzrhythmus, Blutglukose und Sehfunktion beeinflussen. Informieren Sie Ihr Behandlungsteam über Vorerkrankungen, nehmen Sie Kontrolltermine wahr und melden Sie ungewöhnliche Symptome früh.

    Empfehlungen unserer Fachleute

    Für Reisen aus Österreich in potenzielle Malariagebiete sollten Sie frühzeitig eine reisemedizinische Beratung einholen. So bleibt ausreichend Zeit für die Auswahl des richtigen Präparates, die Beschaffung eines Rezepts, die Abklärung von Wechselwirkungen und ggf. notwendige Impfungen. Halten Sie sich strikt an Dosierung und Einnahmehinweise, kombinieren Sie die Medikation mit konsequenter Expositionsprophylaxe und lassen Sie bei Fieber oder unklaren Beschwerden umgehend eine ärztliche Abklärung durchführen – auch nach der Rückkehr.

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